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© 1998 - 2018
Dr.Chr.Helligrath,
Essen
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Dr.med.
Chr.Helligrath

Praxis für
Frauenheilkunde und Geburtshilfe
in Essen


IGEL
Individuelle Gesundheitsleistungen

IGEL-Leistungen:
Schwangerschaft .


Copyright pmi-Verlag AG, Frankfurt

Ärztliche Leistungsangebote außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung.

  • Toxoplasmose-Suchtest
    zur Klärung der Immunität gegen Infektionen mit Toxoplasmen. Jährlich werden in Deutschland 2000 Kinder geboren, die an in der Schwangerschaft erworbener Toxoplasmose mit zum Teil schweren Folgen wie geistiger Behinderung und gestörtem Sehvermögen leiden. Diese Erkrankung verläuft für die werdende Mutter oft unbemerkt oder mit nur geringfügigen Beschwerden, so daß diese Frauen gar nicht zu ihrem Frauenarzt in die Sprechstunde kommen, um sich behandeln zu lassen. Durch einen einfachen Labortest kann festgestellt werden, ob eine fetale Gefährdung durch die Toxoplasmose-Erstinfektion gegeben wäre. Kosten ca.25,- €


  • Feststellung der Windpocken-Immunität
    bei Schwangeren ohne besonderes Expositionsrisiko. Diese an sich harmlose Kinderkrankheit kann, wenn sie in der Schwangerschaft auftritt, extrem gefährlich für das ungeborene Kind werden. Daher muß bei Kontakt mit an Windpocken Erkrankten möglichst umgehend die Immunitätslage bestimmt werden, um dann, bei fehlendem Schutz, umgehend nach Kontakt eine Behandlung einzuleiten. Besser ist es, die Immunitätslage schon zu Beginn der Schwangerschaft untersuchen zu lassen, damit im Einzelfall keine Zeit verloren geht.

    Kosten ca.25,- €

  • Nicht-invasive Untersuchung auf Chromosomenstörungen beim ungeborenen Kind : NIPT Test
    Seit circa 2015 besteht die Möglichkeit, bestimmte Chromosomenstörungen beim ungeborenen Kind breits im mütterlichen Blut festzustellen. Die Sicherheit der Methodik liegt bei 99,8%. Das heißt das lediglich bei 2 von 1000 untersuchten Blutproben die Ergebnisse nicht korrekt waren. Das es sich ledigleich um eine mütterliche Blutennahme handelt entsteht durch die Untersuchung, im Gegensatz zu invasiven pränatalen Untersuchungsmethoden wie Z.B.der Choriozottenbiopsie oder der Fruchtwasserpunktion, natürlich kein Fehlgeburtrisiko.

    Die Kosten liegen je nach gewählter Untersuchungsoption (nur Trisomie 21, Trisomie 13 & 18 & 21 oder zuzätzlich noch Fehlverteilung der Geschlechtschromosomen ) zwischen 199.- bis 299.- €. Hinzu kommen Praxiskosten für humangenetsche Beratung, Blutentnahmen & Ultraschall vor Durchführung der Untersuchung von circa 90.- €
    .

  • Erstrimesterscreening in der Schwangerschaft (12. - 14. Woche)
    Es besteht die Möglichkeit, die Risikoabschätzung zur Frage einer angeboreren genetischen Störung (am Häufigsten Morbus Down = Mongolismus) in die 12.-14.Schwangerschaftswoche vorzuverlegen.
    Im Zeitraum zwischen der 12. und 14. Schwangerschaftswoche kann mit Hilfe einer gezielten Ultraschalluntersuchung nach dem sogennanten Nackenödem (NT = Nuchal translucency) beim Fet gesucht werden. Dieses vorübergehende Hinweiszeichen in Gestalt einer Wasseransammlung unter der Haut des Nackens ermöglicht in Kombination mit weiteren Daten aus zwei Laborwerten eine individuelle Risikoeinschätzung angeborener genetischer Störungen. Kosten ca.150,- Euro.


  • Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft
    Zuatzuntersuchungen neben den vorgesehenen Ultraschalluntersuchungen in der ca.10., 20. und 30. Schwangerschaftswoche (gemäß Ultraschallrichtlinien) bei unauffälligem Krankheitsverlauf.
    • im ersten Drittel der Schwangerschaft von der Scheide aus.
      incl.Materialkosten, incl.Foto. Kosten 30,- Euro.
    • im zweiten und dritten Drittel der Schwangerschaft von der Bauchdecke aus
      incl.Materialkosten, incl.Foto. Kosten 30,- Euro.


  • Streptokokken B Screening 35. - 37.Schwangerschaftswoche
    Bakteriologischer Nachweis oder Ausschluß von B-Streptokokken im mütterlichen Vaginalabstrich. B-Streptokokken, die ohne Krankheitssymptome bei ca.20-30 % aller Schwangeren vorkommen, können eine Gefährdung des Neugeboreren bedeuten. Wenn B-Streptokokken bei der Mutter nachgewiesen werden, kann eine kindliche Gefährdung durch eine Einmalgabe eines Antiobiotikums unter der Geburt minimiert werden. Kosten 20,- Euro.

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