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© 1998 -2017
Dr.Chr.Helligrath,
Essen
Impressum

Dr.med.
Chr.Helligrath

Praxis für
Frauenheilkunde und Geburtshilfe
in Essen

Neues, intravaginales
Verhütungskonzept ist auf dem Markt.

NuvaRing ®

copyright Fa.Organon


2003 hat die Fa.Organon ein neuartiges Verhütungsprodukt auf dem deutschen Markt eingeführt. NuvaRing ® ist der erste monatliche Vaginalring zur Empfängnisverhütung. Es handelt sich bei diesem Produkt um einen weichen, dünnen, flexiblen durchsichtigen Kunsstoffring, welcher die beiden Hormone Ethinylöstradiol und Etonorgestrel (Etonogestrel ist auch in dem Hormonimplantat Implanon ® enthalten) enthält, welcher von der Anwenderin in die Scheide eingeführt wird, dort für 21 Tage liegen bleibt und durch die Abgabe der beiden Hormone (15 ug Ethinylöstradiol und 120 ug Etonogestrel) über die Vaginalschleimhaut an den Körper die kontrazeptive Sicherheit gewährleistet. Im Anschluß an die 3-wöchige Liegezeit wird der Ring entfernt und es folgt eine Woche ohne den Vaginalring. In dieser Zeit wird die Periodenblutung einsetzen, meist 3 Tage nach Entfernung des Vaginalringes.Dann muß ein neuer Vaginalring für 3 Wochen eingelegt werden. Ist aus medizinischen Gründen die Anwendung der Anti-Baby-Pille nicht indiziert, gilt dies auch für das Präparat NuvaRing ®

copyright Fa.Organon

Wie die Anti-Baby-Pille handelt es sich bei diesem Produkt bei Korrekter Anwendung durch die um eine sehr sichere Verhütungsmethode. Der Pearl-Index liegt zwischen 1 und 2. In klinischen Studien waren 95% der Anwenderinnnen zufrieden oder sehr zufrieden mit diesem Verhütungskonzept. Sie berichteten über eine ausgezeichnete Zyklusstabilität. Sollte der Vaginalring herausrutschen (z.B.Geschlechtsverkehr) kann er innerhalb von 3 Stunden wieder in die Scheide eingeführt werden, ohne die empfängnisverhütende Wirkung zu beeinträchtigen. Der Preis für 3 Monate liegt knapp 50,- EURO.

Die exakte Lage von NuvaRing ® in der Vagina ist nicht das entscheidene Moment für die Wirksamkeit dieses Präparates, da es sich hierbei nicht um eine Barrieremethode handelt. Es kann also nicht falsch in der Scheide plaziert werden. Da es sich nicht um eine Barrieremethode handelt, existiert so auch kein Schutz gegen HIV (Aids), Chlamydien, HPV, Herpes genitalis, Syphilis, Tripper, Hepatitis B und andere sexuell übertragbare Krankheiten. Für eine Übersicht über weitere empfängnisverhütende Maßnahmen klicken Sie hier.

Pflichthinweis: Zu Risisken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Detallierte Herstellerinformationen hier.

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