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1998 -2018
Dr.Chr.Helligrath,
Essen
Impressum

Dr.med.
Chr.Helligrath

Praxis für
Frauenheilkunde und Geburtshilfe
in Essen

Endlich ist der Test auf Schwangerschaftsdiabetes Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung geworden.

Endlich (2012) ist einer sicherlich 10 Jahre alten Forderung deutscher Gynäkologen nachgekommen worden: der Zuckerbelastungstest zum Ausschluß des häufig unerkannten Schwangerschaftdiabetes mit entsprechenden Gefahren für die Mutter und vor allem das Ungeborene ist Bestandteil der gesetzlichen Mutterschaftsvorsorge geworden.

Ab sofort wird es so sein, dass bei jeder Schwangeren in der 24. bis 28.Schwangerschaftswoche ein Zuckerbelastungstest durchgeführt wirdl.

Vom Ablauf wird zunächst ein sogenannter "Glucose-Challenge-Test" vorgeschaltet. Hierzu muß die nicht nüchteren Schwangere ein Lösung zu trinken, welche 50 Gramm Glucose enthält.

Eine Stunde später erfolgt eine venöse Blutentnahme. Nur im Falle einer Grenzwertüberschreitung schließt sich dann ein kompletter Zuckerbelastungstest an:

Hierzu müßte bei der Schwangeren zunächst eine Nüchternblutentnahme erfolgen. Anschließend eine Zuckerbelastung mit 75 Gramm Glucose gefolgt von zwei weiteren venösen Blutentnahmen nach einer und zwei Stunden.

Die große Chance des nunmehr in die Mutterschaftsrichtlinien aufgenommenen Zuckerbelastungstest besteht in der möglichen Früherkennung eines möglichen Schwangerschaftdiabetes mit der daraus sich ergebenden Notwendigkeit, zur Vermeidung von Folgen für Mutter und Kind weitere therapeutische Schritte in die Wege zu leiten.

Diese Schritte variieren je nach Ausprägung von diätetischen Maßnahmen über Ernährungsberatung, Blutzuckerselbstkontrollen, erweiterten Ultraschalluntersuchungen bis hin zu einer eventuellen Insulinbehandlung.

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